Lebenskuehe - Lebenstiere  Mu(h)t zu neuen Wegen                            

              

In Gedenken


Penny Pippilotta
"Wie kann man etwas so Winziges gleich so schrecklich gern haben"
(Astrid Lindgren)

Unsere ehemalige Milchkuh Holli Hope brachte am 2. Oktober die kleine Penny  Pippilotta zur Welt. Leider wollte die Kleine nicht so richtig trinken und wurde vom ersten Tag an mit der Flasche zugefüttert. Auch mehrere Tuerärzte konnten nicht helfen, Am fünften Lebenstag kam sie in die Klinik nach Gießen, wo aufgrund eines Darmverschlusses eine Not-Op durchgeführt wurde – leider konnte Penny trotz allem nicht mehr gerettet werden. Wir vermissen sie sehr. 



Sternenschnuppe
"Wenn du dich an mich erinnern möchtest, brauchst du nur jeden Tag in den Himmel zu schauen. Sieh nach oben. Kleine Sterne leuchten ewig." (Jando)

Da Holli Hope nun Milch hatte, aber kein Kalb mehr, wurde "Sternenschnuppe“ aus dem Milchbetrieb geholt, wo Holli vorher war. Sternenschnuppe war ein Zwillingskalb, dessen Mutter und Bruder nicht mehr lebten. Sie ist nach der weißen Zeichnung in ihrem schwarzen Fell benannt, die wie eine Sternschnuppe aussieht. Leider akzeptierte Holli das Kalb nicht. Marion, vom benachbarten Hof, bot an, Sternenschnupppe mit der Flasche aufzuziehen. Sie hat auch einen Tierschutzhof und Erfahrung mit Flaschenkälbern. Leider gab es bei Sternenschnuppe wohl organische Probleme, die manchmal bei Zwillingskälbern auftauchen. Sie war superfit, bekam dann aber Durchfall, Fieber, Bauchkrämpfe. Der Tierarzt war mehrfach da, beim letzten Besuch konnte er die Kleine leider nicht mehr retten. Wir vermissen sie sehr. Foto: M.D.