Lebenskuehe - Lebenstiere  Mu(h)t zu neuen Wegen                            

              

Warten auf die Freiheit...


Centa, geb. 2009

Centa, Zita und Herta wurden im gleichen schwäbischen Milchbetrieb geboren, wie unser Oskar und unser Anton. Als die Tochter der Betreiber den Betrieb übernahm, beschloss sie ihnen ein Leben zu ermöglichen, in dem sie keinen Nutzen mehr erfüllen müssen. Sie wünschte sich weite Wiesen und Freiheit für ihre Kühe. Sie selbst begann als Gärtnerin zu arbeiten. Leider reicht das kleine Stückchen Land, das sie bekam bei Weitem nicht für die zwölf Rinder. Außerdem hat sie ansonsten nur einen Anbindestall zur Verfügung.

Es ist außerdem schwierig ihre Versorgung zu stemmen, während kaum jemand Verständnis dafür hat, dass sie Kühe im Stall hat, die nicht genutzt werden. So brachte sie Centa und ihre Tochter Zita zu einem Bauern, der versprach, dass sie bei ihm raus dürfen. Er zeigte ihr sogar die Wiese. 


Zita, geb 2013

Beim nächsten Besuch waren die Beiden allerdings in einem schlechten Zustand und die Wiese noch immer nicht mal umzäunt.
Der Bauer gab Mutter und Tochter nur gegen einen überhöhten Preis wieder heraus. Nun stehen sie allerdings bis auf wenige Wochen im Jahr wieder im Anbindestall. Centa ist eng befreundet mit der älteren Kuh Herta. Ihre  Retterin wünscht sich, dass ihr Dreiergespann es auch so schön haben soll, wie Anton und Oskar.



Herta, geb. 2007

Wir können ihnen nur helfen, wenn die Versorgung gesichert ist und sich genug Patenschaftsinteressenten melden. Wir benötigen 100 Euro im Monat pro Kuh.
                                 

Wer helfen will, kann eine Nachricht an info@lebenskuehe.de schreiben.