Initiative Lebenstiere e. V.                            


             

Dori Dreizehn 

Ihr Lieben, wir haben Neuigkeiten und brauchen Euch!
Wir werden überschwemmt mit Anfragen für in Not geratene Tiere. Alle haben es verdient zu leben. Leider ist es uns nicht möglich alle aufzunehmen. Nun haben wir jedoch weitere Flächen dazu bekommen und können dadurch noch etwas Platz bieten. Symbolisch für all die vielen Kälbchen, die in den vielen Milchbetrieben ohne Aussicht auf ein langes, würdevolles Leben geboren werden, möchten wir nun der kleinen Dori Dreizehn in Zusammenarbeit mit @it's cowtime helfen. Lori und ihre Mutter sind Kuhpatinnen bei uns. Lena Wenz von it's cowtime ebenfalls. Sie engagieren sich mit ganzem Einsatz für die Rettung von Dori und übernehmen einen Teil der lebenslangen Versorgungskosten, so dass wir beschlossen haben die Kleine aufzunehmen <3 Die Rettungsaktion ist jedoch nur umsetzbar, wenn es für die restlichen 60 Euro/Monat Paten gibt. Patenschaften sind schon ab 5 Euro/Monat möglich und lebensrettend. Wir hoffen sehr, dass die Rettung gelingt.

Dori Dreizehn ist erst zwei Monate alt und sollte eigentlich zum Mäster. Denn der Bauer auf dessen Hof sie zur Welt kam, hat keine Verwendung für sie, auf Grund von Überschuss an Kälbchen. Jedoch war sie dem Mäster zu klein und zu schwächlich. Der Bauer möchte keine Schwarz-Bunten mehr halten, so ergab sich für Lori, die Retterin von Dori, dass der Bauer ihr das kleine Kuhkalb überlies. Allerdings fehlte ihr für eine erfolgreiche Rettung der Lebensplatz.

Lori hatte das Kalb bei ihrem Praktikum auf dem Milchviehbetrieb in den Semesterferien selbst mit auf die Welt gebracht. Fortan besuchte sie das kleine Kälbchen während ihres Praktikums jeden Tag und gab ihr den Namen Dreizehn. Das kleine Kalb ist im Kälberiglu Nummer 13 untergebracht und Lori ist fest der Meinung, dass diese Zahl in diesem Fall keine Unglückszahl sein soll!

Lori, ihre Mutter und Lena von it's cowtime fragten bei uns an und wir beschlossen zu helfen. Dazu hatten wir die Idee, der Kleinen noch einen Vornamen zu geben, angelehnt an ihre Retterin Lori, deswegen wurde die kleine Dreizehn zu Dori Dreizehn. Jedoch ist es wie immer das Problem, eine sichere und feste Zukunft für ein Rind zu finanzieren. Denn so ein Rind braucht 120 Euro im Monat für Futter, Wasser und eine Rücklage für Krankheitsfälle.

Dazu kommt, dass Dori Dreizehn aus einem Sperrgebiet der Blauzungenkrankheit kommt und erst einmal geimpft werden muss, bevor sie ihre Reise in die Freiheit antreten kann. Da dies auf dem Hof nicht möglich ist, mussten nun noch mal alle Räder in Bewegung gesetzt werden und für Dori Dreizehn eine Übergangsunterkunft gefunden werden. Denn erst mit 3 Monaten kann sie geimpft werden, muss sich dann von der Impfung erholen und erst dann das Sperrgebiet verlassen.                                                                                                                                                                                                                                       

Zum Glück ließ sich ein Übergangsplatz finden. Jetzt muss sie nur noch die Impfung gut überstehen und dann darf sie endlich in die Freiheit zu Ronja und Gunni. Für eine sichere und glückliche Zukunft braucht Dori Dreizehn allerdings noch Patenschaften über 60 Euro pro Monat. Patenschaften gibt es ab 5 Euro im Monat und ihr könnt sie HIER abschließen.



Hier geht es zur Vorstellung von Dori auf Bayreuth4You